ZAHNKONZEPT REGENSBURG

Dr. Heike Jung   Dr. Katrin Friedl*   Prof. Dr. Karl-Heinz Friedl* 

Homöopathie

Die Hömöopathie ist eine Heilkunst, die nach dem Prinzip der Ähnlichkeit mit potenzierten Heilmitteln die Lebenskraft zur Heilung anregt.

Zurückgehend auf den deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843 ) ist sie eine jahrhundertalte naturheilkundliche Methode. Hahnemann hat durch Selbstversuche entdeckt, dass „Ähnliches durch Ähnliches geheilt wird“. Man kann also sagen: Dasjenige Mittel, das beim Gesunden bestimmte Erscheinungen hervorruft, ist für den Kranken, der unter dem gleichen Symptom leidet, das Heilmittel.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Küchenzwiebel (Allium cepa). Wenn wir sie schälen läuft unsere Nase und die Augen tränen mit hellem, dünnen Sekret. In der Behandlung eines Patienten mit denselben Symptomen wird ihm der Homöopath nach ausführlicher Anamnese das Mittel Allium cepa in einer potenzierten Form (D6) verordnen.

Das Wichtigste in der Homöopathie ist es somit, das geeignete Mittel nicht in seiner Reinform, sondern als potenziertes Mittel, als dynamisiertes Ausgangsprodukt zu verabreichen.

Die Schulmedizin ist eine ausschließlich symptomorientierte Medizin. Die Hömöopathie hingegen betrachtet das gesamte Individuum. Mit ihr ist es gerade in der Zahnheilkunde möglich schulmedizinische Behandlungsmethoden zu unterstützen oder auch ganz auf sogenannte „chemiche Mittel“ mit ihren bekannten Neben- und Wechselwirkungen  zu verzichten. Angstzustände, Schwellungen und Schmerzen nach Zahnextraktionen, chronische Kiefergelenksbeschwerden sind nur einige Beispiele für die Begleitbehandlung mit homöopathischen Mitteln.

Nebenwirkungen gibt es in der Homöopathie praktisch nicht.

Jedoch kann eine Substanz zu Beginn der Einnahme das Beschwerdebild verschlimmern. In der Regel klingt diese sogenannte Erstverschlimmerung jedoch schnell wieder ab

Die Kostenübernahme sogenannter Komplementärmedizinischer Leistungen, wie der Homöopathie, ist mittlerweile durch viele Krankenkassen als „sinnvolles“ Zusatzangebot (SGB V, §2, Abs.1) gewährleistet. Über die Höhe wird im Einzelfall Ihre Krankenkasse entscheiden.

 


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